Freitag, 23. Mai 2008

Zerbrochene Fenster







Heute hatte ich beim Joggen trotz aller Widrigkeiten meine Kamera dabei. ^^ Ursprünglich bin ich zum alten Bahnhof, um da stillgelegte Schienen zu fotographieren. Aber die wurden inzwischen leider abgebaut, so dass ich mich auf die zerbrochenen Scheiben des Bahnhofgebäudes verlegen musste.

Sie betrachtete sich am liebsten in zerbrochenen Glasscheiben. Einmal hatte ich den Mut sie zu fragen, warum sie nie einen Spiegel benutzte und sie antwortete: "Spiegel machen sich über mich lustig. Sie verhöhnen mich mit ihren Lügen, wenn sie mich als etwas Ganzes zeigen. Nur, wenn ich mich in Scherben sehe, sehe ich, wie ich wirklich bin."
"Aber du bist doch nicht kaputt!" Ich war mir der Wahrheit meiner Aussage sicher, denn ich hatte sie mir zuvor oft aus Neugier genau angesehen. Ich fand sie wunderhübsch und überhaupt nicht "zerbrochen".
"Du hast eben keine Ahnung."
Sie hatte Recht, damals hatte ich wirklich noch keine Ahnung. Aber nur all zu bald würde ich lernen, was sie meinte...

Nicht nur ein bisschen aus der Übung



Um meine Zeichenkünste wieder aufzufrischen, hab ich mir gestern in einer Anwandlung von Schaffenskraft vorgenommen, GENESIS zu illustrieren. Mit dem ersten Bild hab ich mir allerdings etwas zu viel vorgenommen - die Schatten sind nicht geworden, meine große Schwäche!


Das zweite ist aber - hoffentlich - etwas besser, auch wenn ich nicht mit dem Faltenwurf zufrieden bin. Die Schatten sind aber zumindest, was das Zeichnerische angeht, besser geworden als beim ersten Motiv. Also kann ich es wohl wagen, das Bild online zu stellen.
Zum Bild: Riley Cane als kleines Kind auf der Krankenstation mit einem Stofftier im Arm. (Nein, das ist nicht der Titel, lediglich eine informative Beschreibung. ^^)

(Übrigens auch zu sehen auf meinem neuen devinatart-Account: www.littleowlet.deviantart.com)


Sonntag, 18. Mai 2008

Mittwoch, 14. Mai 2008

Buchjournal-Wettbewerb

http://www.uschtrin.de/pr_buchjournal.html

Spiel
Kurzgeschichte für den Buchjournal-Wettbewerb zum Thema - dreimal dürft ihr raten - "Spiel".
Wenn wir jung sind, dann ist immer alles nur Spiel und Spaß... bis jemand verletzt wird. Genauso geht es auch zwei Mädchen in meiner Kurzgeschichte.

Mittwoch, 7. Mai 2008

Maddie - Das Leben eines Kindes

Wie schon Greg House so treffend sagte: "People choose the path that grants them the greatest reward with the least amount of effort."
Und das trifft in der Zukunft mehr zu denn je: Die Menschen verbessern ihr Alltagsleben und die Gesellschaft nicht mehr - sie lassen alles verbessern. Kinder mit den richtigen Genen für Musikalität, Medizin oder Sport werden systematisch "erschaffen", um ihre Talente in den Dienst der Menschheit zu stellen.Zu diesen Kindern gehört auch Maddie, aber sie ist nicht nur irgendein Kind, sondern die Krönung der Forschung, das "Beste vom Besten", denn in ihr steckt ein unglaublich breit gefächertes Potential an Begabungen.
So nützlich alle Talente auch sein können, die Wissenschaft ist weise genug zu erkennen, dass sie unkontrolliert auch eine gefährliche Waffe sein kann. Und als Maddie dann das für sich einfordert, was ihr nie zugedacht war, nämlich die Freiheit, über sich selbst zu bestimmen, ist klar, dass sie zum Wohle der Menschheit nicht mehr leben sollte...
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